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Herzlich willkommen bei der Praxis für Logopädie Markus Leupolz

In unserer logopädischen Praxis möchten wir eine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre schaffen, in der neue Möglichkeiten und Ziele entstehen. Unser Ziel ist es, mit Ihnen gemeinsam Ihre Gesundheit und Ihre Kommunikation wieder herzustellen und zu erhalten.

Wir sind jederzeit für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen offen. Einfach anrufen - 07451 - 90 99 71 8 oder online mit dem Kontaktformular!

Logopädie?
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Was ist Logopädie ?

LogopädInnen untersuchen und behandeln Menschen jeder Altersgruppe mit Sprech-, Sprach-, Stimm-, Hör-, und Schluckstörungen.

Welche Ziele hat eine logopädische Behandlung?

  • Der Patient/ die Patientin soll eine individuell befriedigende Kommunikationsfähigkeit erreichen.
  • Das kann die Schulfähigkeit eines Kindes, eine Wiedererlangung der Berufsfähigkeit eines Erwachsenen und vor allem eine Verbesserung der Lebensqualität sein.

Wie erhalten Sie Logopädie?

  • Der behandelnde Arzt (Kinder-, Haus-, HNO-Arzt, Neurologe) ist vor Beginn einer logopädischen Therapie aufzusuchen. Im Anschluss an ein informelles Gespräch, bzw. einer Untersuchung, stellt er ein Rezept aus.

Wer bezahlt Logopädie?

  • Die Behandlung von Kindern übernimmt die Krankenkasse. Erwachsene müssen den gesetzlichen Eigenanteil selbst übernehmen, soweit sie nicht befreit sind. 
Behandlung
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Behandlung

Wie ist der Ablauf einer logopädischen Behandlung?

Diagnostik

  • Zu Beginn findet ein Erstgespräch statt. Danach werden gezielte Tests oder Screenings zur objektiven Einschätzung der Schwierigkeiten durchgeführt.Die Ergebnisse dieser Untersuchungen bilden zusammen mit dem ärztlichen Befund die Grundlagen für die Auswahl der Behandlungsmethoden.

Beratung

  • Die logopädische Beratung beinhaltet die Aufklärung über Ursache und Auswirkungen der jeweiligen Kommunikationsstörung. Sie informiert über die Inhalte, den Verlauf und die Zielsetzungen der Behandlung / Therapie.
  • Eine individuelle Therapieplanung und -durchführung steht im Mittelpunkt. Die logopädische Therapie enthält neben spezifischen Übungen, Gespräche über den Therapieverlauf und den zu erwartenden Erfolg sowie die Anleitung zum selbständigen Üben. Ergänzend besteht eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen usw. Bei Bedarf und nach Absprache mit Ihrem Arzt sind Hausbesuche möglich!

Bereich
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Behandlungbereiche

Behandlungsbereiche im Überblick

Bei Kindern:

  • Artikulationsstörungen (z.B. Lispeln)
  • Sprachentwicklungsstörungen/ Sprachentwicklungsverzögerungen
  • Stottern, Poltern
  • Myofunktionelle Störungen (unterstützende Therapie bei kieferorthopädischen Behandlungen)
  • Hörstörungen
  • Auditive Wahrnehmungsstörungen
  • Lese- Rechtschreibschwäche (LRS)
  • Lippen- Kiefer- Gaumenspalten

Syndrome (z.B. Morbus Down)

Bei Erwachsenen:

  • Artikulationsstörungen
  • Stottern, Poltern
  • Aphasie: Sprachstörungen nach Hirnschädigung (z.B. nach Schlaganfall)
  • Dysarthrien/ Sprechapraxien: Sprechstörungen
  • Dysphagien: neurologisch bedingte Schluckstörungen
  • Zustand nach Kehlkopfoperationen
  • Facialisparesen (Gesichtslähmungen)
  • Stimmstörungen (z.B. bei stimmlicher Belastung im Beruf oder nach Operationen)

Anwendung
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Anwendungsgebiete

Artikulationsstörungen/Dyslalie (Störungen der Aussprache)


 
Dyslalie
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Dyslalie:

Laute werden durch andere ersetzt (die Tasche wird zur Tasse,
der Kopf wird zum Topf ), weggelassen (das Brot wird zum Boot),
fehlgebildet (z.B. beim Sigmatismus = Lispeln) oder anderweitig verändert.

Sprachentwicklungsverzögerungen / Sprachentwicklungsstörungen, angeboren oder erworben, z.B. Hörstörungen, Morbus Down, Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte. 

Sprachentwicklungsstörungen / Sprachentwicklungsverzögerungen

Die Sprachentwicklung ist verzögert oder zeigt Abweichungen zu Kindern im gleichen Alter. Neben einer Dyslalie und einem fehler-
haften Einsatz der Grammatik liegen häufig ein eingeschränkter Wortschatz sowie motorische und sensorische Einschränkungen vor.    Die Ursachen für Sprachentwicklungsstörungen sind vielfältig.

Dysgrammatismus
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Dyslalie:

Laute werden durch andere ersetzt (die Tasche wird zur Tasse, der Kopf wird zum Topf ), weggelassen (das Brot wird zum Boot),
fehlgebildet (z.B. beim Sigmatismus = Lispeln) oder anderweitig verändert.

Sprachentwicklungsverzögerungen / Sprachentwicklungsstörungen, angeboren oder erworben,z.B. Hörstörungen, Morbus Down, Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte.

Sprachentwicklungsstörungen / Sprachentwicklungsverzögerungen 

Die Sprachentwicklung ist verzögert oder zeigt Abweichungen  zu Kindern im gleichen Alter. Neben einer Dyslalie und einem fehlerhaften Einsatz der Grammatik liegen häufig ein eingeschränkter Wortschatz sowie motorische und sensorische Einschränkungen vor.    Die Ursachen für Sprachentwicklungsstörungen sind vielfältig.

Dysgrammatismus:   

  • nicht altersgemäßer Gebrauch von Grammatik  (fehlerhafte Satzstellung und Schwierigkeiten bei Wortänderungen)
  • Eingeschränkter Wortschatz
  • Störungen im Sprachverständnis
  • Näseln (=Rhinophonie) Bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Hörstörungen oder  habituellen Ursachen (Angewohnheiten)
Myofunktionelle
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Myofunktionelle Störungen

(Störungen der Mundmotorik und der mimischen Muskulatur; Kau- und Schluckstörungen)

Störungen im Bewegungsablauf von Lippen und Zunge Kau- und Schluckstörungen

Die Therapie kann im Zusammenhang mit kieferorthopädischer Behandlung und bei Artikulationsstörungen erforderlich sein. Häufig haben Artikulationsstörungen und Zahnfehlstellungen
eine gemeinsame Ursache: eine Myofunktionelle Störung.

Die Mundmuskulatur (Zunge, Wangen, Lippen, Kinn) weist Besonderheiten auf: Sie ist meist schlaff und in der Beweglichkeit eingeschränkt. Sowohl in Ruhesituationen, beim Schlucken oder
Sprechen wird z.B. die Zunge gegen die Zähne gedrückt, die Lippen stehen offen, Speisereste bleiben in den Wangen, es wird "gelispelt". Manchmal liegt noch eine Mundgewohnheit,
z.B. Daumenlutschen vor. 

Stimme
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Stimmstörungen

(z. B. nach Kehlkopfoperationen, bei Lähmungen oder durch ungünstigen Gebrauch der Stimme)

Funktionelle Stimmstörungen durch ungünstigen Gebrauch  von Stimme, Atmung, Artikulation, Körperspannung, Emotionen.

Organische Stimmstörungen nach Kehlkopfoperationen bei  Lähmungen und anderer Ursachen.

Kinder
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Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Redeflussstörungen, 

z.B. Stottern und Poltern

  • kindliches Stottern und Poltern
  • Stottern bei Jugendlichen
  • Stottern bei Erwachsenen

Stottern:

Redeflussstörung durch Wiederholen, Dehnung und Blockierungen

Poltern:

Redeflussstörung mit erhöhtem Sprechtempo; es kann zu Wiederholungen, Auslassungen und Umstellungen kommen.

Physiologische Sprechunflüssigkeiten (Iterationen):
In der physiologischen Sprechentwicklung vorkommende, zeitlich begrenzte Schwierigkeit, das Gedachte schnell in Worte zu fassen, die Folge sind Wiederholungen.

Zentrale Sprachstörung
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Zentrale Sprach- oder Schluckstörungen infolge von Hirnschädigungen

(z. B. Aphasie, Dysphagie, Dysarthrie, Sprechapraxie...)

Aphasie:

Aphasie ist eine erworbene Sprachstörung nach Abschluss der Sprachentwicklung. Die häufigste Ursache ist ein Schlaganfall (Apoplex). Es können sowohl die Sprachproduktion als auch das Sprachverständnis betroffen sein. Häufig kommen noch Beeinträchtigungen beim Lesen und Schreiben sowie bei der Gestik und Mimik hinzu.

Dysarthrie/Dysarthrophonie:

Störung des Sprechens und der Stimme aufgrund von neurologischen Erkrankungen (z.B. M. Parkinson, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose).

Dysphagie:

Störung des Schluckens, bedingt durch neurologische Erkrankungen (z.B. Hirninfarkt) Entzündungen oder Tumore etc. der Speiseröhre.

Dyspraxie:

Mangelnde Fähigkeit, Körperteile (z.B. Artikulationsorgane) zweckmäßig zu bewegen im Rahmen einer neurologischen Grunderkrankung als Entwicklungsdyspraxie.

Coach
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Legasthenie-Coaching / Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)

  • als Folge einer Sprachentwicklungsverzögerung
  • Schwierigkeiten in der Lautunterscheidung
  • eine verkürzte Hörgedächtnisspanne
  • eingeschränkte/veränderte Wahrnehmungsleistungen von Symbolen 
Wahrnehmung
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Wahrnehmungsstörungen

Schwierigkeiten bei:

  • der Speicherung/Sequenz (beispielsweise werden Silben, Zahlen und Anweisungen nicht in der vorgegebenen Reihenfolge wiederholt oder durchgeführt)
  • der Lokalisation (bei Schallereignissen wie Geräuschen oder Sprache werden die Richtung oder die Entfernung nicht richtig erkannt) 
  • der Unterscheidung von Lauten- und Lautmerkmalen 
  • der Trennung akustischer Informationen von Neben- und Hintergrundgeräuschen
  • der Erkennung von Lauten- und Lautpositionen in Wörtern
  • der Zusammensetzung von Einzellauten oder Silben zu Wörtern
  • der Ergänzung von nicht richtig verstandenen Wort- oder Satzteilen zu einer sinnvollen bzw. verstehbaren Äußerung 
Anschrift
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Markus Leupolz

Praxis für Logopädie

Schillerstraße 32

72160 Horb

Telefon: 07451 - 90 99 718

Telefax: 07451 - 90 99 719

praxis@logopaedie-horb.de

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